26.9. – 12.10.2014

26/27.9.14   Bayon Tempel

Wir fliegen mit Finnair über Helsinki und Bangkok und kommen am 27. in Siem Reap in Kambodscha an. 3 Nächte sind wir im Tara Angkor Hotel mit einem fantastischen Frühstück Büffet. Mit etwas Jetlag besichtigen wir nach einer erfrischenden Dusche den Bayon Tempel.

Ein Tempel mit hoher Liebesschwingung und Göttinnen Energie. Wir haben an verschiedenen Stellen getönt und meditiert jeder nach seiner inneren Stimme was uns als Körperschaft automatisch zusammen brachte.

                                                                                                                              Bayon Tempel

 

Am Abend verzauberten uns die Folklore Tänze mit Männer und Frauen die in wunderschönen Gewändern künstlerisch das Leben in Kambodscha darstellten bei einem feinen Abendessen.                              

28.9.14   Angkor Wat / Ankor Thom Tempel

Heute nehmen wir uns Zeit für den berühmten Angkor Wat Tempel. Seine Bauweise auf schwimmendem Untergrund mit den Gezeiten von Trockenheit und Überschwemmung ist eine architektonische Meisterleistung. Nichts desto trotz sind die Tempel dem Untergang geweiht und verfallen allmählich. Frühere Raubzüge haben neben der Erosion bereits vieles zerstört, weil alle Tempel übersäht waren mit Gold und Edelsteinen und meistens unter den Tempeln Gold vergraben war. Die feinen Reliefs lassen erahnen wie prachtvoll die Tempel waren die über Jahrzehnte erbaut wurden.

Gleich zu Beginn auf der linken Seite am Ende eines Korridors zieht uns eine starke Energie an. Am Ende befindet sich ein Interdimensionales Tor bei dem wir meditieren. Mit diesem Tor werden wir weiter wirken und sein auf unserer Reise. Nach der inneren Ebene entsprechen die Reliefs-Deutungen oft nicht der geschichtlichen Deutung so bei dieser Abbildung:

die bei allen Tempeln sehr häufig vorkommt, besonders beim Angkor Wat Tempel. Wir nehmen die Transformation und göttliche Vereinigung von Mann und Frau war, was uns tief berührt und Aktivierungen und Vereinigung von Mann und Frau, Opfer und Täter in uns bewirkt. Die oberste Ebene des Tempels benützen die Einheimischen für Meditation und Gebete. Wir haben meditiert und getönt und uns tiefer verankert und geerdet in diesem Land, in dieser Gegend in unserer Körperschaft/Gruppe. 

Jetzt gibt es ein feines Mittagessen in Kokosnuss mit frisch gepressten Säften einfach lecker mit Blick auf Angkor Wat himmlisch. Danach besichtigen wir den Tempel Ankor Thom mit dem Sieges- und Todestor. Wenn die Krieger siegreich heimkehrten wurden sie beim Siegestor empfangen und bei Niederlage am Todestor. Durchs Todestor wurden die Verstorbenen hinaus begleitet. Ein alter Tempel, der sehr zerstört ist. An der Spitze ist der Buddha Kopf in alle vier Windrichtungen erkennbar. Der Tages Abschluss ist beim Sonnenuntergang Tempel Phnom Bakheng auf einer Anhöhe die es vorher zu erklimmen gilt und von vielen Touristen als Attraktion benützt wird. Wir sind umgeben von Asiaten, selten mischen sich Europäer darunter. Der Sonnenuntergag blieb wegen Wolken aus und der Tempel ist mehr Ruine als ein Tempel.

Unser Reiseleiter macht seinem Namen alle Ehre. Er heisst Thol zum Vornamen und war mal buddhistischer Mönch. Er lebt im Kloster in einem Zimmer mit zwei Mitbewohnern. Was günstig ist damit er weiter an der Uni studieren kann. Nach wie vor lebt er nach den Geboten eines Mönchs. Fühlte sich als offizieller Mönch eingeschränkt von zu vielen Strukturen und Kontrolle. Unser hilfsbereite Chauffeur Ran führt uns sicher durch die Strassen.

Abendmeditation

  • innere Ebene, ganz bei mir sein
  • aus dem Körperschaft EINS Sein in die Energieformation Mensch
  • im Fluss von Heilenergie und Balsam für unseren Körper sein

29.9.14   Ta Prohm / Banteay Srei / Banteay Samre Tempel

Der bekannte Ta Prohm Tempel auch Dschungel Tempel genannt war Kulisse für den Film Tomb Raider. Die Bäume wachsen über und durch den Tempel und verschieben die Statik was nach den Raubzügen und der Erosion zum weiteren Zerfall und Einsturz des Tempels führt. Gleichzeitig ist das zusammen wachsen mit der Natur beeindruckend.

Der Banteay Srei Tempel bringt uns gleich in eine göttliche Liebesschwingung. Hier finden wir die Lakshmi, Göttin des Reichtums der Schönheit des Wohlstands und der Liebe, wundervoll abgebildet in einem Relief. Am Ende des Tempels ist ein natürlicher See an dem wir meditieren und im Fluss der Liebesschwingungen sind.

Ta Prohm                                                   Banteay Srei                                                                                                                                    

Im Banteay Samre Tempel finden wir viele Yoni und Lingam Symbole. Eine süsse Katze begleitet uns. In einem Tempel Trakt strahlt starke Energie in der Qualität Göttliche Vereinigung von Mann und Frau. Wegen Einsturzgefahr können wir nicht in diesen Raum. Wir stimmen uns auf Göttliche Sexualität und Beziehungen ein. Ein energetisch sehr starker Tempel. Hier regnet es einen Moment wie aus Kübeln.

Wir schliessen den Tag mit einem feinen Abendessen in einem schönen Restaurant im Freien mit Fächerpalmen ab. Wir sagen unserem Fahrer Ran Tschüss und danke fürs gute Chauffieren.

30.9.14   Kampong Thom – Kampong Cham – Prasat Sambor Prei Kuk Tempel

Heute verlassen wir mit Thol und dem neuen Fahrer Bhrum Siem Reap und fahren entlang des Sein Flusses über Kampong Thom nach Kampong Cham. Unser erster Kaffee Halt führt uns in ein typisches einheimisches Restaurant, was schon etwas gruselig war aber mit gratis Wi-Fi. Wir kommen an vielen Khmer Dörfern mit ihrem einfachen Leben vorbei und an unzähligen Lotusblüten Felder in weiss, rose, weiss-rose und tiefes pink. Das Volk der Cham ist Islamisch. Auf Stelzen im Wasser steht eine imposante weisse Moschee.

Das Symbol und die Form der Lotus-Blüte ist allgegenwärtig und in vielfältiger Art und Weise künstlerisch dargestellt. Die Lotusblüte steht für die Vereinigung von Mann und Frau, Yin und Yang, Lingam und Yoni. Am Morgen geschlossen als Lingam und am Nachmittag offen als Yoni und genährt aus dem Schlamm, dem Nichts dem Unbewussten. Die Eingänge der alten Tempel und heute noch bei den Häusern sind mit Schlange (naga) dargestellt, die sich wie eine Cobra oder gebogen wie das Lotusblatt aufrichtet und ausbreitet mit unterschiedlichen Gestalten darin. Schlange ist die Beschützerin von Buddha und die Verbindung von Himmel und Erde wie der Regenbogen.

In Kampong Thom besichtigen wir einige Tempel mit Türmen aus dem 7. Jahrhundert in Achteckiger Form. Viele sind nur noch als Ruine sichtbar. Nette junge Mädchen, die uns Schals verkaufen wollen, begleiten uns und sprechen mit uns deutsch, was sie von den Touristen gelernt haben. Sehr berührend. Am Schluss haben wir Ihnen gerne ihre bunten Schals abgekauft oder ein Trinkgeld für ihre Reisebegleitung gegeben.

Mittagessen gab es am Sein Fluss mit Stromunterbrechung. Im Hotel Monorom VIP sind wir für eine Nacht mit Balkon direkt zum Mekong in ganz schnuggeliggen Zimmern untergebracht.

Abendmeditation:

  • Körperschaft 6 + 1 mit ich bin Affirmation
  • Einlassen auf das Interdimensionale Tor von Angkor Wat Tempel
  • Im Fluss von Heilenergien, Balsam und alles was unserem physischen Körper dient

1.10.14   Kratie – Wat Nokor Tempel – Koh Trong Insel

Wir beginnen mit dem Frühstück am Mekong und fahren dann weiter zum Wat Nokor Tempel aus dem 11. Jahrhundert. Vor dem Tempel begrüssen uns die Wasserbüffel und ein junger Büffel flüchtet aus Angst vor uns. Ein Tempelraum ist für Hindus als Gebetsraum eingerichtet. Feine Reliefs mit starken Symbolen sind noch erkennbar. Die Umgebung ist geprägt von Stupas, die jetzt hier nicht mehr gebaut werden dürfen, weil sie den Tempel langsam zudecken.

Wir fahren weiter zu einer Kautschuk Verarbeitung. Die Fermentierung von Kautschuk riecht ziemlich stark. Wir gehen durch alle Prozesse bis zum Pressen und Einpacken. Eine ziemlich schwere und anstrengende Arbeit. Die Arbeiter strahlen in Zufriedenheit und Herzlichkeit. Überhaupt strahlen die Menschen auf dem Lande einen Frieden und eine Herzlichkeit aus. Es ist ein Land der Bauern. Die Menschen leben friedvoll und in Einheit mit den Tieren (Wasserbüffel, Kühe, Schweine, Hühner, Hunde und Katzen) zusammen. Die Tiere sind glücklich, zufrieden und gesund. Die Katzen und Hunde sind nicht kastriert und bekommen ihre Babys im eigenen Rhythmus. Eine ganz andere Energie als bei uns. Wirklich wohltuend dieses Eins Sein.

Mittagessen nehmen wir in einem chinesischen Restaurant in Kratie ein. Das erste Mal schmeckte es uns nicht besonders. Mit dem Boot fuhren wir auf die Insel Koh Trong mitten im Mekong zum Hotel Rajabori für eine Nacht. Wer wollte konnte mit Thol eine Velotour rund um die Insel machen. Die vorgesehene Kutschenfahrt fiel wegen Schlamm durch Regen aus. Der Strom in den Zimmern war von 6.00 morgens bis 6.00 abends ausgeschaltet. Ich zog es vor im Pool der so warm wie in der Badewanne war zu schwimmen und zu relaxen. Unsere Zimmer waren wie kleine Bungalows.

Nach einem gemütlichen Abendessen kam die Diskussion über den Sinn des Lebens auf. Über Ungerechtigkeiten und die Armut vieler Menschen einerseits und der immense Reichtum weniger andererseits. Ich habe in meinem Leben mehr arme Menschen kennen gelernt, die glücklich und zufrieden mit ihrer Welt waren als Reiche. Wir wissen Geld und Reichtum macht nicht glücklich und zufrieden und gibt nur scheinbar Sicherheit. Dennoch sind wir aufgerufen offen und initiativ für Änderungen zu sein. Und auf Gewohnheiten zu achten, die uns nicht mehr dienen. Und was eine Teilnehmerin wunderbar in einer Meditation erlebte: es braucht unser Ja zu uns selbst und unserem göttlichen Sein im physischen Körper als Mensch. Damit floss für uns alle viel Energie, die wir kanalisierten und verankerten.

2.10.14   Banlung

Heute fahren wir Richtung Banlung und machen Halt bei den Fluss Delphinen. Mit zwei Booten fahren wir auf den Mekong und können viele Delphine Kühe mit ihren Babys sehen und dazwischen einzelne Bullen. Wir sind im 7. Himmel die Energie die Ruhe und das Gleiten auf dem Wasser.....Als wir wieder an Land waren und uns eine Kaffeepause mit Blick auf den Mekong gönnten kam ganz nah ein Delphin Bulle vorbei als wollte er sich von uns verabschieden, sehr berührend. Während der Trockenheit kann man ganz viele Delphine nah am Ufer sehen weil ihr Raum eingeschränkt ist.

Glücklich und beseelt fahren wir mit dem Bus weiter und essen bei Einheimischen zu Mittag. Es gibt feine Nudelsuppe mit Safran, Fischpaste, Kräutern, See Hyazinthen und Bananen-Blüten. Schmeckt wirklich lecker.

Im Hotel Terres Rouges Lodge in Banlung haben wir für drei Nächte kleine Bungalows als Zimmer mit genügend Platz zum Meditieren.

Abendmeditation

  • wir wirken und sind mit wir sind Affirmationen als Körperschaft
  • eine Teilnehmerin befindet sich in einem Quantenschritt und IST im Moment Unsicherheit/Angst

Wir tauschen uns aus über Quantenschritte. Bei Quantenschritten geht es um die nächste höhere Schwingungsebene mit und im physischen Körper. Es gibt uns auf allen Schwingungsebenen, aber wir können noch nicht alle Schwingungsebenen im physischen Körper sein. Damit einher geht die tiefere Inkarnation unserer Seele in den physischen Körper. Bei Quantenschritten lassen wir Gewohnheiten. Süchte, Bedürfnisse und Sicherheiten los, die uns nicht mehr dienen und wofür wir einen Liebesschlüssel haben, weshalb wir in Resonanz sind. Es gilt morphogenetische Felder zu transformieren und aufzulösen. Die Teilnehmerin teilt ganz offen was für sie ansteht mit Feedback von der ganzen Gruppe.

3.10.14   Minderheiten

Wir fahren durch Regenwald zum Sesan Fluss. Über 90 % der Bevölkerung sind vom Stamm der Khmer. Etwa 5 % sind Cham und moslemisch und der Rest sind Minderheiten, die zum Teil sehr einfach im Urwald leben und die Sprache der Khmer nicht verstehen. Mit dem Boot und einem Gast aus Italien fahren wir den Sesan Fluss aufwärts ins Dorf Voeun Sai und dem Volk der Kapeakk. Zuerst besuchen wir einheimische Gräber mit Grabbeilagen. Am Grab wird nach und nach gearbeitet je nach Geldeinahmen bis es fertig ist. Danach wird es nicht mehr besucht. Im Dorf herrscht tiefste Lethargie. Die jungen Leute sind im Reisfeld und die älteren scheinen mut und kraftlos. Wir werden um Medikamente gebeten. Wenn Touristen das Dorf besuchen erhält das Dorf Geld dafür. Die Flussfahrt hin und zurück in Kanus ist einfach fantastisch auch wenn einige sich einen Sonnenbrand zugezogen haben, es lohnte sich wirklich eins mit dieser Landschaft zu sein.

Der Hin- und Rückweg bewegte sich auf sehr holprigen Strassen, sodass wir in Banlung gleich Mittag- und Abendessen miteinander einnehmen konnten im Cafe Alee, wo es super guten Kaffee und feine frische Säfte und Salate gab und einen süssen jungen Hund, der sich einem gleich zu Füssen warf um am Bauch gestreichelt zu werden.

Abendmeditation

  • wir sind uns der göttlichen Matrix um uns und der Gruppen göttlichen Matrix bewusst
  • wir lassen uns auf jeden einzelnen in der Gruppe tief ein, wir werden zu dieser Person
  • wir lassen uns in die Körperschaft fallen
  • wir sind Quantenschritt

4.10.14   Minderheiten - Wasserfälle - Yeak Loam

Heute freuen wir uns auf die Wasserfälle.

Der erste in dem wir auch baden ist so kraftvoll mit starken Erdengöttinnen Energien. Wir schwimmen hinter den Wasserfall und tönen und schwimmen durch den Wasserfall zurück. Wir sind alle wunderbar geerdet und präsent.

Beim 2. Wasserfall begegnen wir den Minderheiten der Kroeumb. Ein stolzes aufgestelltes und waches Volk in Häuser die in Muster geflochten sind. Wir freuten uns erneut im Cafe Alee das Mittagessen einzunehmen, so fein und so nette Leute und unser süsser Hund kam gleich wieder angerannt. Auf unser bitten sang uns ein Musiker a cappella ein spirituelles Lied vor was ins Herz ging.

Im Dorf Tampoun begegneten wir dem Ban Lung Volk. Die jungen Leute waren um diese Zeit im Reisfeld und die älteren Frauen boten uns selbstgewobene Schals zum Kauf an. Viele junge Ferkel spazierten rum und die Ferkel Mama ruhte sich im Schatten aus. Es ist göttlich zu sehen wie Mensch und Tier hier in Einheit mit einander sind. Es gibt kaum Maschinen alles wird von Hand gemacht. So sahen wir eine junge Frau den Reis von den Ästen zu lesen und ein Mann war am Flechten eines Korbes.

Weiter ging es zum Krater See Yeak Loam. Den man auf den ersten Blick nicht als Krater See erkennen würde. Hier werden profes- sionelle Aufnah- men von traditionellen Hochzeitskleidern und Tanz-Kostümen geschos- sen. Unglaubliche filigrane feinste Spitzenarbeit in leuchtenden Farben. Hier ist Shopping time und die Eiheimi- schen freuen sich. Das erste Mal sehen wir eine bettelnde Mutter mit Kind auf dem Arm.

Nach unserer Rückkehr im Hotel genoss ich eine wunderbare Massage. Das Abendessen nahmen wir auswärts unter einem Baum draussen ein, mit Besuch einer grossen Heuschrecke, die liebevoll entfernt wurde, ohne dass sie Schaden nahm. Wir sassen bis es eindunkelte, der Sonnenuntergang ist früh und gleich wird es dunkel.

5.10.14   Phnom Penh

Heute verlassen wir Banlung und machen uns auf lange Fahrt nach Phnom Penh auf. Zum Teil fahren wir die gleiche Strecke zurück wie wir gekommen sind. So kommen wir noch mal bei Kratie vorbei, wo wir fein chinesisch assen. Je näher wir zu Phnom Penh kommen verändert sich die Energie, es wird schwerer und bedrückter und stressiger. Kurz vor Phnom Penh besuchen wir einen einheimischen Markt. Wir werden gleich mit einer lebendigen Tarantel begrüsst. Sie haben keine Beisszähne mehr und sind ungefährlich. Ein tolles Gefühl so ein schönes Tier auf den Händen den Arm hoch krabbeln zu spüren. Es gibt lebendige und gegrillte gewürzte Taranteln und weitere gegrillte und eingelegte Insekten Arten. Wir werden sehr von den Kindern mit Früchten bedrängt, hier ist Überlebenskampf zu spüren. Die letzten Kilometer sind begleitet von wunderbarem Wetterleuchten und teilweise Regen.

Im Hotel Sunway haben meine Zimmernachbarin und ich für 2 Nächte eine Suite mit Küche und Esszimmer alles wunderbar eingerichtet. Jetzt heisst es Tschüss lieber Thol und danke für Deine kompetente und herzliche Begleitung.

6.10.14   Königspalast – Wat Phnom

In der Nacht floss starke Teleportation Energie und einige von uns sind auch teleportiert. Am Morgen floss immer noch Teleportation Energie. Mich hat es ständig abgehoben.

Wir haben ein super tolles Frühstück Büffet genossen mit allem was das Herz begehrt. Unsere Reiseleiterin Sovouem hat sich etwas verspätet. Der Fahrer Bhrum klingelte sie aus dem Bett. Unser erstes Ziel ist der Königspalast. Vieles mit echtem Gold überzogen und mit reinen Edelsteinen verziert. Der jetzige König Norodom Sihamoni wohnt im Palast und ist anwesend was an der blauen Fahne zu erkennen ist. Das Gold, die Edelsteine, der Schmuck und die Gebrauchsgegenstände aus Gold und Silber also das ganze Mobiliar gehört nicht mehr dem König. Er ist 61 Jahre alt und noch nicht verheiratet und ohne Nachkommen. Sollte er sterben würde ein Neffe von ihm König.

Obwohl eine konstitutionelle Monarchie hat der König viel Macht durch seine Beziehungen mit China. Sein verstorbener Vater Sihanouk soll inoffiziell ein Sohn von Mao Zedong sein. Die offizielle Regierung steht in direktem Kontakt mit China. Das Land wird sukzessive ausgebeutet. Kambodscha verfügt über enorme Bodenschätze an Gold, Silber und Edelsteinen. 75 % des Landes gehört Ausländern Chinesen, Russen, umliegende asiatische Staaten und auch Europäern. Die Grundbesitzer vertreiben die Landbevölkerung von einem Tag zum anderen von ihren Dörfern um nach Bodenschätzen zu graben. Chemikalien die zur Gewinnung der Bodenschätze gebraucht werden fliessen ungefiltert in die Flüsse und Seen. Angesichts dieser Hintergrund Informationen stimmt uns dieser Prunk hier im Königpalast nachdenklich. Es gibt eine Opposition und eine Untergrundbewegung die immer aktiver wird.

Wir nähern uns der Silber Pagode was energetisch spürbar ist. Der ganze Boden ist ausgelegt mit Silber Fliessen von je 1 kg. Unendlich viele Buddhas in Gold und Silber mit Edelsteinen verziert. Ein stehender Lebens grosser Buddha ganz aus Gold mit einem Brillianten in Tropf Form beim 3. Auge und seine Brillianten Augen strahlen leuchtendes Licht aus.

Ich stehe vor ihm und falle in tiefe Meditation und dehne mich augenblicklich aus und scheine für diese Welt nicht mehr erreichbar zu sein - Unendlichkeit – Einheit – Eins Sein – Öffnung – Göttlich. Ich hätte hier für immer SEIN können. Sovouem holt mich zurück aus der zeitlosen Unendlichkeit. Dieser Ort muss mal ein starker Energiepunkt/Wirbel gewesen sein und beginnt sich wieder zu verstärken. Wenn dieser Ort wieder ganz aktiviert ist braucht es das Silber zur Energie Regulation. Gold scheint nach aussen und gibt Energie ab, Silber zieht die Energie nach innen ab.

Umgeben von Orchideen und tropischen Pflanzen und einem Teich mit Kois essen wir vorzüglich zu Mittag. Stilvolle Blumen Arrangements geben dem Ganzen eine liebevolle Stimmung. Die Menschen in diesem Land die uns begegnen sind so herzlich und hilfsbereit und interessiert. Auch wenn sie nur wenig englisch können, kommen sie gerne mit uns ins Gespräch.

Die Legende vom Wat Phnom Tempel besagt dass die reiche Lady Daun Penh in einem langen Koki Baum der im Fluss schwamm vier Buddha Bronze Statuen fand. Sie errichtete hier zum Schutz dieser Figuren einen Schrein. Dieser Ort wird von Hindus und Buddhisten verehrt und für Gebete und als Ausflugsort benützt. Die Riesen grosse Uhr mit Sekundenzeiger ist ein Geschenk der Chinesen.

Meditation

In unserem tollen Appartement:

  • Körperschaft 6 + 1
  • Silberpagode, wir sind die Energie von Buddha, das goldene neue Zeitalter
  • Interdimensionales Tor in Angkor Wat: wir gingen alle über die Schwelle und waren einen Moment aufgelöst, dann waren wir wieder im Hotelzimmer

Abendessen mit Tanzvorführung direkt am Mekong im Restaurant Titanic. Die Kreuzfahrtschiffe fuhren mit ihren bunten Lichtern nah an uns vorbei. Zwei Tänzerinnen und ein Musiker boten ihre traditionellen Tanz- und Musikkünste an. Es gab für alle Hähnchen am Spies feine Fischsuppe und Fisch Amok ein traditionelles Gericht serviert in einer Kokosnuss. Schon vor dem Abendessen verabschieden wir uns von Sovouem und bedanken uns für Ihre herzliche Begleitung.

7.10.14   Sihanouk Village

Heute fahren wir mit Bhrum ans Meer nach Sihanouk Village für vier Nächte ins Independence Hotel. Wir freuen uns auf schwimmen, Sonnenbaden und Integrieren all unserer Reise Erfahrungen. Was wir in der kurzen Zeit sicher nicht schaffen, aber ein grosser Teil gemütlich in dieser Umgebung mit dieser starken Gruppe geschehen darf.

Kaum sind wir im Hotelzimmer stürzen wir uns in den Badeanzug und ins Strandkleid und lunchen am Meer das im Moment eine starke Brandung hat. Bevor wir bei den Landebrücken, die mit zwei Sitz Nischen bestückt sind meditieren, tauchen wir ein ins warme Meer und lassen uns von den Wellen fluten.

Meditation

  • wir lauschen der Brandung des Meeres und geben uns ganz den Wellen hin
  • wir atmen in den Kern beim Bauchnabel vor der Wirbelsäule, halten den Atem an, und erlauben beim loslassen die höchst mögliche Seelen Präsenz
  • Wir lassen uns auf die Tempel ein:
    • Bayon Göttinnen Energiefluss
    • Banteay Srei mit Lakshmi Relief
    • Banteay Samre Transformation und Heilung Sexualität, Göttliche Sexualität & Beziehung
  • Interdimensionales Tor bei Angkor Wat

Alle teilten danach tiefe Erlebnisse mit dem Interdimensionalem Tor.

8.10.14   Sihanouk Village

Ich liebe es aufzustehen und zuerst im Pool schwimmen zu gehen. Da werde ich als erstes von einem Monkey begrüsst. Der ziemlich schnell vor mir flüchtet. Nach einem reichhaltigen Frühstück Büffet meditieren wir im Hibiscus Saal.

Wir haben unsere Energie und Körperschaft durch die intensive Energie Arbeit stark angehoben was u.a. auch Auswirkungen auf mein technisches Equipment hat, mit dem ich die Zusammenfassung und Essenz unseres energetischen Wirkens auf CD aufnehme. Es brauchte einige Anläufe und Angleichungen bis ich mit der Aufnahme beginnen konnte. 

  1. Meditation mit Aufnahme
  • Atmen in Kern mit Anhalten und höchste Präsenz unser Seele
  • 6 + 1, alle ich bin Gruppen, 8 + 1, 9 + 1
  • Essenz der Tempel Bayon, Banteay Srei, Banteay Samre
  • Wir sind die Lotusblume – Verschmelzung von Mann und Frau
  • Vorbereitung auf Teleportation und interdimensionales Reisen mit Delphin-Energie

Wir teilen in einem sirianisch ausgerichteten Übergangsraum unsere Meditation Erfahrungen und Veränderungen. Danach integriert jeder mit schwimmen, Spaziergang an der Beach oder was bei jedem angesagt ist.

Am Abend treffen wir uns wieder bei der Landebrücke zur

Meditation

  • Delphin-Energie Raum- und Teleportation Meister
  • Silber Pagode Buddha Energie
  • Interdimensionales Tor

Wir dinieren vorzüglich und preiswert am Strand bei Einheimischen die sich sehr freuen weil die Regenzeit begonnen hat und nicht mehr viele Touristen das Land bereisen. Wir hatten nur wenig Regen dafür an allen Sehenswürdigkeiten Platz und Zeit zum Meditieren und Sein. In der Hochsaison ist Angkor Wat überfüllt von Touristen. Ein geniessen an den Tempeln ist kaum möglich. So füllen sich allmählich die Flüsse was uns gigantische Wasserfälle beschert. Nach dem Essen teilen wir unsere Meditation Erfahrungen und wie es uns allen körperlich geht.

Energetisches Wirken und sein tangiert den physischen Körper sehr, weil die Seele gleichzeitig tiefer inkarniert, was ein hohes Energieaufkommen im Körper ist und zu Erkenntnissen, Offenbarungen und Erleuchtungen führt.

9.10.14   Sihanouk Village

Nach dem Frühstück treffen wir uns im Zimmer einer Teilnehmerin. Wieder braucht es einige Anläufe bis mein technisches Equipment auf die hohen Energien eingestellt sind.

  1. Meditation mit Aufnahme
  • Globale reine Menschenseele
  • Wahre Zeit im wahren Raum mit den Kniekristallen und dem Kern
  • Rat der Weisen mit Urkristall und rotem Licht

Wir teilen unsere Erfahrungen und wie es sonst jedem so geht. Alle waren tief berührt von der reinen Seele und wie stark unsere Körperschaft ist. Ein göttliches Einheitsgefühl: ein Geist(Bewusstsein) eine Seele(Liebe) ein Körper(Licht).

Heute ist das Meer ruhiger und lädt zum Schwimmen ein. Wer auf Muschelsuche geht kommt hier voll auf seine Kosten. Am späteren Nachmittag meditieren wir auf der Landungsbrücke.

Meditation

  • wir schwingen uns auf die Delphine Raum- und Teleportation Meister ein
  • Transformation und Heilung mit Buddha/Liebes Energie Phnom Penh und global

Bei dieser Meditation haben wir ganz stark wahrgenommen, dass sich viele rund um den Planten eingestimmt haben. Es war eine berührende starke Präsenz. Mein Körper war danach sehr erschöpft. Wir stimmten uns auf einen traumhaften Sonnenuntergang in allen Phasen ein bis es eindunkelte.

Wir verköstigten uns noch mal bei den Einheimischen im Restaurant Sina. Auch hier gab es eine süsse Hündin, die nicht von unserer Seite wich und natürlich feine Häppchen abbekam.

10.10.14 Sihanouk Village

Nach dem Frühstück zog es uns alle magisch in die Hotel Boutique, die wirklich spezielle und erlesene Hosen, Blusen, Kleider und Bademode zu günstigen Preisen hatte. Danach waren wir „fit“ für die letzte Meditation mit Aufnahme von den Essenzen unserer Reise.

  1. Meditation mit Aufnahme
  • unsere Körperschaft kam in die Göttliche Schwingung von 6 + 1
  • Seelenzentrum/Kern mit Blick in die Zukunft
  • Delphine Energie loslassen der Linearität – einlassen auf Multidimensionalität
  • Buddha/Liebe Transformation und Heilung global
  • Interdimensionales Tor: wir gehen bewusst gemeinsam über die Schwelle......

Ohne mein dazu tun wechselte die Musik beim Interdimensionalen Tor und es klang verzerrt wiederholend und mit Tönen die wir nicht kannten. Wieder bedurfte es einiger Anläufe bis ich die Aufnahme starten konnten, meine Stimme nahm es mal auf und dann wieder nicht. Die Geräte dürfen sich immer wieder neu anpassen und angleichen an die höheren Schwingungen.

Am späteren Nachmittag treffen wir uns für ein für mich letztes Bad im Meer und nehmen ein feines Apero mit frischen Säften in der Bar. Im sirianischen Durchgang meditieren wir. Jeder lässt sich von seiner inneren Stimme an Punkte unserer Reise führen....

Mit dem Shuttle Bus lassen wir uns nach down town von Sihanouk Village bringen zum Shoppen und sein unter den Einheimischen. In der Outback Bar im Coolabah Hotel essen wir wirklich fürstlich. Die Besitzerin begrüsst uns herzlich. Sie ist Russin aus der Ukraine und seit drei Jahren hier zu Hause. Sie schätzt das immer warme Wetter hier und ist im Moment traurig über die Situation in Russland. Hier im Restaurant wie auch am Hotel Strand macht sich der Sextourismus bemerkbar. In Kambodscha und den umliegenden Länder ist Menschenhandel bekannt. Nach dem Essen sind wir auf dem Zentralplatz mit einem goldenen Löwenpaar unter Einheimischen mit ihren Kindern. Wir kommen schnell mit ihnen ins Gespräch. Zwei von unserer Gruppe geniessen den letzten Abend am Meer und essen fein im Hotel. In der Energie unserer Körperschaft sind wir alle miteinander verbunden und die Energien fliessen und fliessen.....

11.10.14   Phnom Penh

Um 12.00 Uhr werden wir vom Driver Ha im Hotel abgeholt ein fröhlicher aufgestellter Mensch. Ausserhalb des Hotel Areals gibt es ganz viele Affen. Ha hält zum Fotografieren an. Eine Teilnehmerin wird ganz süss zweimal am Bein getätschelt. Noch einmal bekommen wir Einblicke auf das Leben der Kambodschaner. Kurz vor Phnom Penh kommen wir in den Abendverkehr. Massen von Menschen auf Autos, mit Motorräder oder zu Fuss sind in Bewegung. Da treffen wir ziemlich agressive Kinder, die betteln oder Kleinigkeiten verkaufen wollen. Existenzangst macht sich breit. Auf dem Lande ist es friedlich und einheitlich, auch wenn die Menschen arm sind. Ich kann kein Volk Kambodscha wahrnehmen, sondern eine Mischung von Stämmen und Rassen, auch wenn der Stamm der Khmer fast 95 % der Bevölkerung ausmacht. Das Land hat für mich fast keine Identität, was auf Grund der Geschichte und politischen Situation verständlich ist.

Wieder sind wir im Hotel Sunway und werden herzlich begrüsst. Unsere beiden verpassten Lunches wurden in ein Diner im Hotel umgewandelt. In der Zwischenzeit bekomme ich eine göttliche Fussmassage, die Asiaten haben einfach ein Händchen für Massage. Wir alle sind begeistert vom Diner-Büffet. Ein wirklich toller Abschluss in Phnom Penh.

12.10.14   Bangkok – Helsinki – Zürich/Berlin

Um 4 Uhr 20 werden wir von Ha im Hotel zum Flughafen abgeholt. See you soon ruft Ha uns zu und wir bedanken uns für seine herzliche fröhliche Unterstützung, gerne lässt er uns nicht gehen. In Bangkok verabschieden wir uns von Katharina und in Helsinki von Heidrun und Ulrike, die nach Berlin weiterfliegen. Und in Zürich ist für Natalie, Corinne und mich die Reise zu Ende.

Die Essenz der Reise in Form von Mediationen auf 3 CD's kannst Du zum Preise von SFr. 45 / € 45 bei mir beziehen. Gruppen Mitglieder Sfr. 30 / € 30.

Unsere göttliche Körperschaft, die wir alle kreiert haben, wird uns weiter unterstützen und begleiten im Alltag und beim integrieren der Essenzen. Wir sind und bleiben verbunden als Körperschaft hier in dieser Realität und im

ALL EINS SEIN

 In Liebe Licht und Bewusstsein Margot