14. – 16. 8. 2015

mit Claudia, Rosemarie, Norbert, Corinne, Ulrike, Manuela, Natalie und Margot

Unsere Reise nach Worms führte uns durchs berühmte Tor in die Innenstadt. Wir übernachteten in der Jugendherberge gleich beim Dom wo wir schon erwartet wurden.
Worms gilt als eines der ältesten Städte Deutschland und wurde von den Kelten gegründet. Bekannt ist sie als Mittelpunkt des Nibelungen Liedes und gilt als Lutherstadt.

Dom St. Peter
ist der kleinste der drei rheinischen Kaiserdome und wurde ca. 1130 – 1181 erbaut. Ihm galt unser erster Besuch, mit dem wir energetisch schon in Meditationen wirkten. Der Innenbereich ist wie zwei unterschiedliche Kirchen. Auf der einen Seite, dem offiziellen Altarbereich ist alles golden im Barockstil geschmückt und gegenüber ein schlichter Altarbereich. Beide Bereiche sind verbunden mit einer starken Energielinie, die im Kreislauf um die ganze Erde geht und uns nicht unbekannt ist.

Nach einem Rundgang zog es mich in die Gruft unter dem Hauptaltar mit Sarkophagen der Nachkommen von Kaiser Konrad II., die um 900 – 1050 verstarben. Trotz muffeligem Geschmack fühlte ich mich aktiviert und zu Hause. Danach setzte ich mich ins Hauptschiff mit Blick zum barocken Altar und meditierte. Ich öffnete mich den Energien und vor allem der Energielinie. Mein ganzer Körper kam in eine hohe Schwingung und ich nahm DNS Aktivierungen wahr. Ich musste den Dom verlassen und mich in meinem Zimmer hinlegen. Ich bekam einen ganz tiefen Zugang zur Urkraft der Frau, zur Teilung (Trennung) von Mann und Frau und zur Ahnenreihe der Nibelungen Sage.

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feedback worms

Liebe Margot, Ihr Lieben Alle
Unser Gruppen-Wochenende in Worms beinhaltet für mich eine Fülle von Essenzen und Initiationen, die in mir wunderbar weiter Wirken und tiefer Integriert werden dürfen. Dazu passt das Wort Nibelungen, was ich mit Nebel in Verbindung bringe. Dahinter liegt das Grössere Ganze, das Urweibliche, die Schöpfung, wozu ich nach und nach mehr Zugang bekomme.
Der Dom ist eine Quelle voller Göttlicher Energien, die sich mir laufend offenbarten, so viel wie im Moment möglich war. Am Samstagabend habe ich den Beginn der Maria Himmelfahrt-Messe erlebt, eine Ehrung der Göttin, eine Ur-Erinnerung die in unseren Zellen liegt, an das schöpferische Urweibliche?! Es strahlte alles so golden, ich war tiefst berührt.
Beim interdimensionalen Tor, wo ich am nächsten Tag sass, habe ich das zusammenfliessen von männlich-weiblich in Form einer DNS erlebt, dann starke Spiraldrehungen, Teleportations-Energie. Es fühlte sich an, als würde sich der physische Körper in kleinste Partikel auflösen und die Form verändern und ich dachte einen Moment, vielleicht bin ich jetzt nicht mehr sichtbar?
Die St. Niklaus Kapelle war für mich reiner Balsam, gleichzeitig kraftvolles SEIN.
Die Dreifaltigkeits-Kirche mit ihrem kuppelartigen Dach, da fliessen für mich die Energien für Öffnung, Ausdehnung und für das Neue, was die ganze Kirche auch ausstrahlt. Sie hat  durch den Wiederaufbau ab 1955 eine wirkliche Wandlung erlebt. Ebenso symbolisiert das Mosaikbild  „Luther vor dem Reichstag Worms“, das von der wunderschönen Orgel umrahmt wird, das Neue, neue Formen.
Was mich seit dem Gruppen-Wochenende in Worms jedoch besonders licht-und liebevoll begleitet, ist die  tiefere Ankunft, Verankerung der physischen Körperschaft. Ich spüre die Körperschaft tiefer auf der Körper-Ebene, konkret im Herzen und von da füllt sie mich aus.
Liebe Gruppe/Körperschaft unsere Manifestationen sind eine Wucht, es ist so toll mit euch und ich freu mich auf mehr.
Herzliche Grüsse Corinne

24.5. – 4.6.2015

mit Rosemarie, Norbert, Ursula, Jürgen, Corinne, Virginia, Ulrike, Heidrun, Margot

Unsere Irland Reise hat uns tiefer auf Terra Gaia ankommen lassen, uns geerdet und gleichzeitig geöffnet für unser grösseres Ganzes. Durch unsere Gruppen-Dynamik konnten wir unsere irdische und kosmische Präsenz tiefer integrieren und verankern um zu sein als Mensch wer wir sind. Wir erlebten hohe Seelenpräsenz, die unendliche Quelle unseres menschlichen Seins. An Kraftorten und abends als Zusammenfassung des Tages haben wir meditiert und uns ausgetauscht, geteilt was uns bewegt und berührt und was uns ins Fühlen gebracht hat. Themen von Einzelnen gingen wir prozess- und lösungsorientiert und Super- und Intervisionär an.

Irland ist Natur pur, eine grüne Göttinnen Insel mit Elfen und Naturwesen und starken Erdwesen. Die Irländer sind freundlich bodenständig und beginnen langsam die Englische Doktrin abzulegen und sich auf ihre irischen Wurzeln zu besinnen. Natur- und Umweltschutz bekommt immer höheren Stellenwert und die Selbstversorgung aus der Natur und dem Meer. Sie sind sehr kreativ und haben ein gut organisiertes und in die Landschaft integriertes Tourismus Netzwerk. Wir haben überall feines Essen, leckeren Kuchen und Gastfreundschaft erlebt.

Folgende Stationen lagen auf unserer Reise:

Dublin

In Irland wurde die Ehe unter Homosexuellen angenommen und tüchtig auf der Strasse im Pub Viertel gefeiert. Bei schönem Wetter wird vielerorts auf der Strasse live musiziert.

In der Book of Kells Bibliothek im Trinity College hatte ich eine Lichteinstrahlung die mein Handy, mit dem ich fotografierte, lahm legte. Das letzte Foto war vollständig in pink. Es bedurfte einiger energetischer Heilbehandlungen bis das Handy wieder funktionierte. Das Book of Kells hat mich wenig berührt, aber die Bibliothek versetzte mich dauernd in tiefe Seins Zustände. Es war als würde das ganze menschliche Bewusstsein permanent durch mich hindurch fliessen.

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Teilnehmer Feedback der Irland Reise 24.5. – 4.6.2015

Ihr Lieben
ich war am Lietzensee und nachdem ich ihn umrundet hatte,stand ich auf der kleinen Brücke an den Kaskaden und schaute auf den See. Das Rauschen des Wassers hinter mir, die Ruhe und die glänzendeOberfläche  des Sees vor mir, die zarten Bewegungen der Bäume und Sträucher um mich herum, die Geräusche der Großstadt, das Spielen der Kinder, das Liebespaar am anderen Ufer, der Fischreiher, der unbeweglich auf einem Ast hockte und das letzte Sonnenlicht alles verschmolz in mir und wurde eins. Ich war Eins mit Allem was da war...und das ist so beglückend und erfüllend und hat eine Intensität, die ich von "früher" nicht kenne. Seit der Ägyptenreise vor drei oder vier Jahren und dem Erleuchtungsmoment in der Pyramide bin ich oft göttlich berührt, aber jetzt ist dieses Verschmolzen sein dazugekommen, was mich sehr glücklich und "rund" macht - im Einssein gibt es keinen Mangel.Es erinnerte mich heute auch an den Moment in Dublin, als wir aus dem Pub kamen und die Strassenmusiker anfingen zu spielen. Sofort war ich verbunden mit der Musik, den Menschen, den Häusern, den Gerüchen, dem Land und schmolz nur so dahin.....Die stärkste Verschmelzung erfuhr ich in Dun Aengus auf den Aran-Islands,

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26.9. – 12.10.2014

26/27.9.14   Bayon Tempel

Wir fliegen mit Finnair über Helsinki und Bangkok und kommen am 27. in Siem Reap in Kambodscha an. 3 Nächte sind wir im Tara Angkor Hotel mit einem fantastischen Frühstück Büffet. Mit etwas Jetlag besichtigen wir nach einer erfrischenden Dusche den Bayon Tempel.

Ein Tempel mit hoher Liebesschwingung und Göttinnen Energie. Wir haben an verschiedenen Stellen getönt und meditiert jeder nach seiner inneren Stimme was uns als Körperschaft automatisch zusammen brachte.

                                                                                                                              Bayon Tempel

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